Non lasciarti sfuggire alcun pensiero, tieni il tuo taccuino come le autorità tengono il registro dei forestieri. (Walter Benjamin)

giovedì 27 dicembre 2007

Schegge di viaggio 2: memorie renane


Il Reno, l'oro e le leggende, Hagen e Loreley, l'Europa ed il confine. Ewiges Entgrenzen, turisti e viaggiatori estivi che sembrano cercare il Rheingold, ultimo affronto alla memoria di Siegrfied.

Una pausa dovuta di fronte alla roccia dell'Ondina (eine Legende bin ich...), ricordi letterari che riconducono ad Heine, all'ironia ed alla distanza.

Una Lyrik: Musik und Worte.


Loreley

Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
Daß ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar;
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley getan.

1 commento:

Grazia ha detto...

La mia famiglia abita sul Reno tra Mainz e la Loreley.Passiamo spesso di là. L'ultima volta sono rimasta male nel vedere che Loreley ora è il nome di un campeggio.Cosa ne penserebbe Heine?